2 Min. LesezeitDaniel Nolte
Smoobu einrichten: Schritt-für-Schritt für Einsteiger
Vom Konto über die erste Unterkunft bis zur verbundenen Plattform: Wie du Smoobu sauber einrichtest, Kalender synchronisierst, Preise pflegst — und welche Stolpersteine du vermeidest.

Smoobu ist für viele kleine bis mittlere Vermieter:innen der unkomplizierteste Weg, mehrere Buchungsplattformen in einem Kalender zu bündeln. Die Einrichtung ist machbar — wenn man die Reihenfolge kennt und die typischen Stolpersteine umgeht. Diese Anleitung führt dich Schritt für Schritt durch das Grund-Setup.
Als offizielle Smoobu-Partneragentur verbinden wir Smoobu mit Webseiten und KI-Telefon-Agents — dazu am Ende mehr.
Schritt 1: Konto anlegen
Registriere dich bei Smoobu und wähle zunächst den Testzeitraum. Lege deine Stammdaten an — Name, Rechnungsadresse, Sprache. Ein vollständiges Profil erspart dir später Rückfragen, vor allem bei der Plattform-Anbindung.
Schritt 2: Erste Unterkunft anlegen
Erstelle deine erste Unterkunft. Trage die Eckdaten ein: Name, Adresse, Anzahl der Schlafplätze, Ausstattung. Diese Angaben sind die Grundlage für alles Weitere — der Kalender, die Preise und die Buchungsbestätigungen hängen daran. Nimm dir hier Zeit, denn nachträgliche Korrekturen ziehen sich durch das ganze System.
Schritt 3: Kanäle verbinden
Jetzt verbindest du deine Buchungsplattformen — typischerweise Airbnb, Booking.com und Vrbo. Smoobu fungiert dabei als Channel Manager, der zwischen den Plattformen und deinem zentralen Kalender vermittelt.
Verbinde die Kanäle nacheinander, nicht alle gleichzeitig. So siehst du sofort, wenn eine Anbindung hakt, statt im Nachhinein raten zu müssen, welche es war. Achte darauf, dass die Unterkunft auf der Plattform und in Smoobu eindeutig zugeordnet ist.
Schritt 4: Kalender-Synchronisation prüfen
Sobald die Kanäle verbunden sind, sollten Buchungen und Sperrzeiten in beide Richtungen fließen. Teste das aktiv: Sperre testweise ein Datum in Smoobu und prüfe, ob es auf den Plattformen blockiert wird — und umgekehrt. Eine saubere Synchronisation ist das Herzstück; sie verhindert Doppelbuchungen.
Schritt 5: Preise und Regeln pflegen
Hinterlege deine Preise, Mindestaufenthalte, Stornoregeln und eventuelle Aufschläge (Haustiere, Endreinigung, zusätzliche Gäste). Pflege diese Daten zentral in Smoobu, damit sie konsistent an alle Kanäle ausgespielt werden. Wer Preise weiterhin direkt auf jeder Plattform ändert, hebelt den Vorteil des Channel Managers aus.
Schritt 6: Buchungswidget und Website-Integration
Smoobu bringt eine Buchungs-Engine mit, die du auf einer Website einbinden kannst. So sammelst du provisionsfreie Direktbuchungen ein. Es gibt mehrere Wege, das umzusetzen — vom einfachen Buchungswidget bis zur tief integrierten eigenen Website mit direkter API-Anbindung. Welcher Weg passt, hängt von deinem Anspruch ab; wie eine individuelle Webseite mit Smoobu-Anbindung aussieht, zeigen wir hier.
Häufige Stolpersteine
Aus vielen Setups kennen wir die wiederkehrenden Fallen:
- Mehrfache Preispflege. Wer parallel auf den Plattformen schraubt, erzeugt Inkonsistenzen. Alles zentral in Smoobu pflegen.
- Kanäle gleichzeitig verbinden. Fehler werden unauffindbar. Immer nacheinander.
- Synchronisation nicht getestet. Ohne Test bemerkst du Lücken erst bei der ersten Doppelbuchung.
- Unvollständige Unterkunftsdaten. Lücken bei Schlafplätzen oder Ausstattung führen zu falschen Bestätigungen und Rückfragen von Gästen.
Wie es danach weitergeht
Die Grundeinrichtung schaffst du mit dieser Anleitung selbst. Steht Smoobu, setzen wir als offizielle Smoobu-Partneragentur darauf auf: mit einer individuellen Webseite, die Verfügbarkeit und Buchung live aus Smoobu zieht, und mit einem KI-Telefon-Agent, der Gästefragen rund um die Uhr beantwortet und freie Termine direkt aus Smoobu nennt.
Schau dir an, was wir für Smoobu-Vermieter:innen bauen, oder buch ein kostenloses 15-minütiges Erstgespräch — wir sagen dir ehrlich, ob sich das für dich lohnt.
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